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Auf dieser Seite finden Sie Predigten aus der vergangenen Zeit.

13. Juni 2021: Die an diesem Tag stattfindende Wahl zum nueen Kirchenvorstand nehmen wir zum Anlass darüber nachzudenken, was das eigentlich ist, dieser Club, der sich Gemeinde nennt. In sehr eingängiger Form zeigt sich, dass es hier um alles geht, um alle - und ums Essen! 

30. Mai 2021: Am Sonntag Trinitatis hat die Lektorin i.A. Gabi Golinski-Wöhler den Gottesdienst geleitet und die Predigt gehalten. Im Mittelpunkt stand die Erzählung von Nikodemus aus dem Johannes-Evangelium, an der in besonderer Weise deutlich wird: Der Geist weht, wo er will. Und das gilt auch heute, gilt auch für uns...

23. Mai 2021: Das Pfingstfest haben wir gefeiert im Vertrauen darauf, dass Gottes Geist Heil und Heilung schenkt. Kurzfristig musste Pfarrer Ingo Schütz krankheitsbedingt den Kanzeldienst abgeben. Dankenswerterweise haben Martin Ott und Gesine Walz spontan übernommen und eine seiner alten Pfingstpredigten vorgetragen - in diesem Fall aus dem Jahr 2015 mit dem Titel "Hilfe, nur noch 1%! Was tun, wenn der Akku leer ist?"

16. Mai 2021: Kaum zu glauben, aber wahr: Aktuell feiern wir den 3. Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. Aufgrund der Pandemie leider fast ausschließlich digital, und heute geht er zu Ende. In Bommersheim wollten wir dem ökumenischen Anspruch ein Gesicht geben und haben deshalb einen Kanzeltausch organisiert: Die unter dem Datum verlinkte Predigt ist der Beitrag von Pfr. Ingo Schütz zur Heiligen Messe in St. Aureus und Justina. Die Predigt der katholischen Pastoralreferentin Dr. Katrin Gallegos Sanchez in der Kreuzkirche finden Sie hier.

9. Mai 2021: In diesem Gottesdienst wurden die Jugendlichen des Jahrgangs 2020/21 konfirmiert. Nach einem Jahr im Unterricht sind sie gut ausgerüstet um zu selbständigen, mündigen Christen und zugleich jungen Erwachsenen zu werden, die mit Gottes Hilfe ihren Lebensweg bestreiten. Was geben ihnen ihre Eltern, ihre Lehrer/innen, was geben wir als Kirchengemeinde ihnen mit? „Etwas für unterwegs“ wie die guten Dinge, die in einer Brotbox zu finden sind, die einem Kraft geben für die Reise. Welche das genau sind, erläutert Pfr. Ingo Schütz in einer bildhaften Predigt und anhand des Predigttextes aus dem apokryphen Sirach-Buch aus dem Umfeld des Alten Testaments.

2. Mai 2021: "Schaut hin." Mit diesen schlichten Worten verändert Jesus alles. In der Geschichte von der Speisung der 5000 (Mk 6) lenkt er den Blick seiner Jünger auf das, was ihnen an Ressourcen zur Verfügung steht - und lädt damit auch uns ein, nicht nur auf den Mangel zu blicken, sondern auf das Viele, was gelingt. Gleichzeitig dürfen wir wissen, dass Gott auf uns blickt. Und das tut gut. Die blinde Prädikantin Brigitte Buchsein hat zu dem Thema eine Predigt verfasst, die unter dem vorstehenden Link zu finden ist. 

25. April 2021: "Glaubt ihr wirklich alles?" Unter dieser Überschrift steht die Predigt zu einem Text aus der Apostelgeschichte. Er ist spannend für die Frage des Glaubens für uns alle, ganz besonders aber für die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die in diesem Gottesdienst in der Kreuzkirche eingesegnet wurden. Denn, ganz ehrlich: Gut, dass sie nicht alles glauben, was man ihnen erzählt! 

18. April 2021: Am Sonntag Misericordias Domini war Prädikant Michael Breither zuständig für die Predigt. Aufgrund gestiegener Inzidenzzahlen mussten wir den Präsenzgottesdienst ausfallen lassen. Die Predigt finden Sie unter dem voranstehenden Link dennoch. Außerdem finden Sie unter https://youtu.be/lhs27VnaVgk ein Video der Predigt, die dann in ähnlicher Form in Oberstedten gehalten werden konnte.

11. April 2021Anhand der biblischen Erzählung von der dritten Erscheinung des Auferstandenen (Joh 21,1-14) wird am 1. Sonntag nach dem Osterfest (mit dem lateinischen Namen Quasimodogeniti) faszinierend deutlich, dass Auferstehung nicht nur etwas Geistliches, sondern ganz leiblich zu erfahren ist – und zu feiern.

4. April 2021: In einem gemeinsamen Ostergottesdienst feiern Pfrn. Anika Rehorn (Oberstedten), Pfrn. Tanja Sacher (Heilig-Geist) und Pfr. Ingo Schütz (Kreuzkirche) gemeinsam "Die große Freiheit", die uns das Osterwunder verheißt. Dabei wird deutlich: Der Tod kommt immer gewaltig, Auferstehung aber leise. Und dennoch setzt sie sich durch, weil sie das Leben in sich trägt wie ein Weizenkorn, dessen halb langsam und leise wächst und doch Frucht bringt ohne Ende. Eine Aufzeichnung des Gottesdienstes finden Sie unter https://youtu.be/gZLfQwZGrXo.

3. April 2021: In der Osternacht wird nicht nur das Bekenntnis laut: "Der Herr ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden!", sondern auch die Frage, wo sich Auferstehung in unserem Sein ereignet. Anhand einer Geschichte vom "Hasen auf dem Tisch" zeigt Pfarrer Ingo Schütz, dass Auferstehung etwas sehr Greifbares und Reales ist und uns allen, Gott sei Dank!, näher, als es scheint.

2. April 2021: An Karfreitag steht die Frage nach der Bedeutung des Todes Jesu Christi für unser Leben im Mittelpunkt. Dabei wird durch die Geschichte, wie wir sie in diesem Jahr lesen, deutlich: Nicht erst nach seinem Tod ist er ein Auferstandener, schon zuvor ist er ein "Aufzuerstehender" - und wir sind es mit ihm. Das hat Konsequenzen für unser Leben...

28. März 2021: Die Konfirmand/innen des Jahrgangs 2021 haben ihren Vorstellungsgottesdienst an Palmsonntag gefeiert. Konsequent haben sie sich an der Frage abgearbeitet, wie wir Jesus in unserem Leben empfangen. Schließlich sieht er alles andere als attraktiv aus, als er nach Jerusalem kommt. Aber ist das Äußerliche schon alles? Oder ergeben sich ganz ungeahnte Chancen, wenn ich mich "trotzdem" auf diesen Menschen einlasse...?

21. März 2021: Die Konfirmand/innen des Jahrgangs 2020 haben sich Gedanken über ihre Gottesbilder gemacht. Herausgekommen ist ein wundervoller Gottesdienst, in dessen Predigt deutlich wird: Wir alle brauchen Bilder von Gott, aber sie sollen flexibel und dynamisch sein und bleiben. Nur, wo ich ein einzelnes Bild für absolut halte, verstoße ich nicht zuletzt gegen das alttestamentliche Bilderverbot.

14. März 2021: Im dritten und abschließenden Teil der Predigtreihe über "mutige Schritte starker Frauen" steht Maria Prean im Mittelpunkt, fromme Visionärin und Wohltäterin in Uganda. Aus ihrem Glauben heraus hat sie unendlich viel Gutes getan und lebt nach dem Motto: "Lola Gola - Loslassen, Gott lassen". Gepredigt haben Gesine Walz & Claudia Heidemann.

7. März 2021: Der zweite Teil der Predigtreihe über "mutige Schritte starker Frauen" drehte sich um Maria Magdalena, Jüngerin Jesu und wichtige Frau an seiner Seite. Sie kam ihm in einer existenziellen Situation so nahe wie kein anderer und konnte ihn dennoch nicht halten. Den Gottesdienst haben wir aufgezeichnet, der Link führt zum YouTube-Video. Die Predigt gestaltete Dr. Birgit Galemann.

28. Februar 2021: Am 2. Sonntag in der Fastenzeit mit dem Namen Reminiscere tun wir genau das: Wir erinnern uns. Vor 50 Jahren stellte die Synode unserer Landeskirche Frauen und Männer im Pfarramt gleich. Viele starke Frauen mussten mutige Schritte gehen bis zu diesem Punkt. Und vor 2.600 Jahren war es Esther, die mutig aufgetreten ist und so ihr Volk rettete...

21. Februar 2021: Die Fastenzeit beginnt. Doch was bedeutet es eigentlich zu fasten? Wozu ist es gut? Um eine Verzichtsleistung kann es in der evangelischen Kirche jedenfalls nicht gehen. Trotzdem ist es seit knapp 40 Jahren auch bei den Protestanten wieder en vogue, sich einzuschränken. Aus gutem Grund...

7. Februar 2021: Das Gleichnis vom Sämann und dem vierfachen Acker (Lk 8,4-8) ist wohlbekannt. Es geht darin um das Wort Gottes, das mit einem Samen verglichen wird, der auf unterschiedlichen Boden fällt. Aber was genau ist das Wort Gottes? Schmackhafte biblische Bilder und überraschende Geschichten helfen uns, zu begreifen...

31. Januar 2021: In der Predigt am letzten Sonntag nach Epiphanias geht es um die letztgültige Offenbarung, wer dieser Jesus ist und was für uns der ultimative Grund im Glauben sein kann und muss. Und das alles anhand eines ersten Kusses, eines echten Gipfeltreffens und einer Begegnung, nach der die Menschen strahlen...

31. Dezember 2020: In der Predigt am Altjahresabend steht die Frage nach der Wirklichkeit Gottes im Mittelpunkt und das Rätsel, ob er wirklich so barmherzig ist, wie es die neue Jahreslosung verheißt: "Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist." (Lk 6,36)

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